DXC präsentiert Konzept für IOTA E-Ladestation

Ein neuer Tag, eine neue Anwendungsmöglichkeit für IOTA. Bemerkenswert dabei ist, dass die Anwendung nicht vom IOTA-Team, sondern von einem Unternehmen selbst vorgestellt wird.. Diesmal handelt es sich um das IT-Beratungsunternehmem DXC Technology, welche die Vorteile von IOTA mittels einer E-Auto Ladestation vorstellen. Diese kann mit anderen Geräten kommunizieren und Transaktionen durchführen, welche mit MIOTA bezahlt werden.

Bisherige Blockchaintechnologien ungeeignet

DXC ist ein IT-Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen, entstanden aus der Zusammenschließung von Computer Science Corporation und der IT-Service Dienstleistungssparte von Hewlett Packard Enterprise (HPE). Mit mehr als 137.000 Mitarbeitern verzeichnet das Unternehmen einen jährlichen Gesamtumsatz von 21 Mrd. US-Dollar. Zwei Experten für die Entwicklung von Machine-2-Machine Anwendungen präsentieren in einem neuen Blogeintrag eine E-Ladesation, die Transaktionen zwischen zwei Maschinen mit IOTA ermöglicht.


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Die Entwickler entschieden sich für IOTA, weil die bisherigen Blockchaintechnologien nicht für die hohe Anzahl an M2M Transaktionen entwickelt wurden und zusätzlich aufgrund zu hoher Gebühren nicht geeignet sind (Hinweis der Redaktion: IOTA Transaktionen sind frei von Gebühren, im englischen nennt man sie "feeless transactions"). Mit den Worten: "Lernen Sie IOTA kennen, eine Distributed-Ledger-Plattform für das Internet of Things", leiten die Entwickler die Vorstellung ihres neuesten Projektes ein.

Ein E-Auto, das für seinen Strom bezahlt

.DXC Labs erforscht derzeit die Möglichkeiten von M2M Zahlungen anhand einer Lösung mit IOTA und möchte mit ihrer neuen Anwendung vorstellen, wie man die Zukunft der M2M-Ökonomie vorantreiben kann. Dafür haben sie eine Lösung für E-Autos entwickelt die schnelle, sichere und reibungslose Zahlungen an Ladestationen ermöglicht Die Mikrotransaktionen werden mit IOTA durchgeführt, das von den Entwicklern als "hoch-skalierbare, für den Datentransfer sichere und gegen Angriffe vor Quantencomputern geschützte" Plattform beworben wird. Sowohl das Auto, als auch die Ladestation haben ihr eigene Wallet. Der Ablauf eines "Tankvorgangs" mit einem E-Auto bei einer der entwickelten Ladestationen könnte dabei folgendermaßen aussehen:

Quelle: blogs.dxc.technology
  1. Das E-Auto wird an die Ladestation angeschlossen
  2. Ein sogenannter "Smart meter" berechnet dabei die Höhe der Bezahlung, welche mit der Kryptowährung von IOTA, MIOTA, durchgeführt wird.
  3. Nach Abschluss des Tankvorgangs wird der Zahlungsprozess vollautomatisch durchgeführt
  4. Die Person kann ihre Fahrt fortsetzen

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IOTA und die Industrie 4.0

Wie in der Grafik oben zu sehen, können E-Autos die Bezahlung auch für die Instandhaltung und Versicherungen mittels M2M Transaktionen durchführen. Die beschriebenen Anwendungen funktionieren ohne Bank oder einem Eingriff von Personen, alle Maschinen sind mit einer gesicherten Identität versehen und einem eigenen Wallet ausgestattet. Neben der Bezahlung von Autos für ihre Tankladung, können M2M Transaktionen zum Beispiel auch für Maschinen eingesetzt werden, die einen 3D Drucker zum Drucken von Ersatzteilen bezahlen. Den Möglichkeiten sind in der Industrie fast keine Grenzen gesetzt.

DXC hat zum Konzept auch ein Video erstellt: zum Video.

Prototyp, Quelle: blogs.dxc.technology

Bereits im April letzten Jahres präsentierten Fujitsu und DXC auf der Messe in Hannover Live-Demos auf Basis von IOTA.

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