Kunden-App und Starbucks: Bakkt Pläne für 2020

Während der lang ersehnte Start der Bakkt Bitcoin Futures eher ernüchternd verlief, konnte das Volumen in den letzten Tage enorm zulegen und erreichte sogar ein neues All-Time-High. Begründet wurde dies unter anderem durch den rapiden Anstieg des Bitcoin-Kurses, welcher innerhalb eines Tages um 30% zulegen konnte. Doch Bakkt gibt sich nicht mit Bitcoin-Futures zufrieden. Bereits nächstes Jahr sollen weitere Produkte veröffentlicht werden.

Bakkt möchte einheitliche Verbraucherplattform schaffen

Nachdem die Bitcoin Futures von Bakkt immer mehr Volumen aufweisen können, veröffentlichte der CPO, Mike Blandina, in einem Blog-Beitrag weitere Pläne für die Zukunft. Demnach plant man eine App für Endverbraucher, in der unter anderem mit digitalen Assets Transaktionen durchgeführt werden können. Denn laut ihm wurde Bakkt aufgrund der Erkenntnis gegründet, welche enormen Chancen digitale Assets wie Bitcoin, Ethereum und Co. aufweisen. Trotz dieser Vorteile brauche es aber eine passende Infrastruktur, die vertrauensvoll und effizient für Händler, Konsumenten und Institutionen ist.

Um die vollständigen Möglichkeiten digitaler Assets auszuschöpfen, wird man sich bei Bakkt in Zukunft auch auf "consumer payments" konzentrieren. Doch es sind nicht nur Ideen, welche Bakkt zum Thema Bezahlungen hat, sondern bereits konkreite Modelle. Eines dieser entwickelten Modelle unterstützt eine Vielzahl digitaler Assets, einschließlich Kryptowährungen. Die große Vision bei Bakkt ist es, ein all-in-one Verbraucherplattform zu sein: Lagerung, Transaktionen, Handel und Transfer.

Man sagt immer, dass digitale Assets dann erfolgreich sein werden, wenn Konsumenten nicht über die darunterliegende Technologie nachdenken müssen. - Mike Blandina / CPO Bakkt

In den letzten Jahren habe man ein starkes Team aus Entwicklern zusammenstellen können und die Mission im Jahre 2020 in die Realität umsetzen.

Während keine Details über die App genannt werden, wird niemand geringere als Starbucks als Partner für die Testphase genannt. Man rechnet damit, die App und das Händlerportal im ersten Halbjahr 2020 mit dem amerikanischen Kaffee-Giganten.

 

KRYPTOKUMPEL.


Bildnachweis: pixabay.com | CC0

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