US-Stabschef: Bitcoin durch Regierung nicht manipulierbar

Mick Mulvaney neuer Stabschef

Erst diese Woche hat John F. Kelly sein Amt als stellvertretender Stabschef des Weißen Hauses verlassen. Als neuer Stabschef wurde Mick Mulvaney vom US-Präsidenten Donald Trump ernannt. Mulvaney machte bereits in der Vergangenheit durch Aussagen auf sich Aufmerksam, in denen er Bitcoin und Blockchain unterstützte. Bereits 2016 lobte er die Dezentralisierung der Kryptowährung und preiste Bitcoin als Währung an, die von einer Regierung nicht manipulierbar ist. 

Wird das den Kurs beeinflussen?

Eine Unterstützung durch die Regierung kann sich positiv auf den Kurs auswirken. Kryptowährungen sind zwar dezentral und wenig reguliert, doch aufgrund des immer größer werdenden Interesse an Bitcoin & Co. sind Regulierungen durch den Staat nicht ausgeschlossen sondern eher als wahrscheinlich einzuordnen. Der positive Einfluss des Beamten könnte auch Kollegen und Kolleginnen in der Regierung auf die Vorteile der Blockchain Technologie und der Dezentralisierung aufmerksam machen und sich so langfristig gesehen positiv auf die Kurse auswirken. Die Frage, welche man sich aber stellen sollte: Hat die Regierung überhaupt Interesse daran, dezentrale Währungen zu adaptieren?

Blockchain kann Finanzsystem revolutionieren

In einem Interview äußerte sich der stellvertretende Stabschef Mulvaney zuversichtlich: "Die Blockchain Technologie hat das Potential, das Finanzdienstleistungsbranche, die U.S Wirtschaft und Regierungsdienstleistungen revolutionieren. Ich bin stolz darauf, darin involviert zu sein." Ob und wie sich der neue Stabschef auf die Welt der Kryptowährungen auswirken wird, bleibt offen. Sicher ist aber, dass ein Unterstützer der Blockchain Technologie im weißen Haus nicht schaden kann.

 

KRYPTOKUMPEL.

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