Indische Bank verbietet Handel mit Kryptowährungen

Die "Kotak Mahindra Bank"

Eine indische Banke schreibt ihren Kunden jetzt vor, was sie mit ihrem Geld machen dürfen - und was nicht. Die Kotak Mahindra Bank verbietet alle Transaktionen, die mit Kryptowährungen in Verbindung stehen und beruft sich auf neue Regelungen der Reserve Bank India.

Neue Regulierung soll Handel mit Kryptowährungen verbieten

Ein reddit User fand heraus, dass man ab sofort beim Durchführen einer Transaktion zum ankreuzen neuer Bestimmungen aufgefordert wird. Darin heißt es: "Ich erkläre hiermit, dass ich nicht mit Kryptowährungen inklusive Bitcoins handeln werde. Ich verstehe auch und stimme zu, dass die Bank alle Rechte hat, meinen Account ohne Benachrichtigung zu schließen, sollte ich mich nicht an diese Regelungen halten." Das Verbot geht also nicht von der Bank aus, sondern beruft sich auf Regulierungen der RBI. Das kommt überraschend, denn erst vor kurzem zeigte ein interdisziplinäres Team zur Untersuchung von Kryptowährungen in Indien noch optimistisch.

Die Reserve Bank Indiens ordnete bereits im Juli 2018 an, keine Börsen die in Verbindung mit Kryptowährungen stehen, länger zu bedienen. Das ist ein großer Rückschlag für die Krypto-Community, denn das zweigrößte Land gemessen an der Bevölkerung könnte einen großen Einfluss auf den Kryptomarkt haben. Indien macht aber weiterhin nicht den Eindruck, den Einsatz von Kryptowährungen in der Zukunft unterstützen zu wollen.

KRYPTOKUMPEL.

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